Umweltverträglichkeitsprüfung

Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ermittelt und bewertet die Umweltauswirkungen von Anlagen. Das Ergebnis der Abklärungen wird im Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) festgehalten. Er dient den Behörden als wesentliche Entscheidungsgrundlage zum Erteilen der nötigen Bewilligung.

 

Bis zur Festlegung der Anlagenpositionen erfolgt eine standortunabhängige Vorabklärung, welche den grundsätzlichen Zustand der Umwelt im Projektgebiet darlegt. Dabei werden Daten erhoben, deren Erfassung einen langen Zeitraum erfordert. Dies umfasst insbesondere die Fledermausmessungen und die Windmessungen.

 

Die Inputs durch den Interessengruppenprozess und die erhobenen Daten dienen dazu, eine bestmögliche Projektvariante zu entwickeln. Dabei werden verschiedene Varianten ergebnissoffen auf ihre Durchführbarkeit geprüft. Vor- und Nachteile werden einander gegenübergestellt, durch die Begleitgruppe besprochen und die Resultate über diese Webpage der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

 

Da die Anlagenstandorte aber auch die Art und die Grösse der Anlagen so zunehmend feststehen, können nun weitergehende Standortabklärungen durchgeführt und die Umwelteinwirkungen des Projektes definitiv geprüft werden.

 

Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist somit erst dann abgeschlossen klar ist, wo die Windräder zu stehen kommen und dies ist derzeit noch nicht der Fall.

Einen Überblick über die in einer Umweltverträglichkeitsprüfung behandelten Themen finden Sie hier.

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